Bachelor Mineralogie studieren
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Mineralogie | Bachelor

Worum geht es in der Studienrichtung Geographie und Geowissenschaften?

Die Geowissenschaft befasst sich mit allen Aspekten der Erde. Basis für die Geowissenschaft sind Erkenntnisse aus den Bereichen Physik, Chemie, Biologie und Mathematik. Eine wichtige Aufgabe der Geowissenschaft ist das Auffinden und der Abbau von Rohstoffen. Es geht dabei unter anderem um die Suche nach Erdöl und Erdgas, aber auch nach Trinkwasservorkommen. Auch bei der Gewinnung von Energie und beim Umweltschutz spielt die Geowissenschaft heute eine wichtige Rolle. Da sie sehr unterschiedliche Aspekte untersucht, ist sie in zahlreiche Forschungsbereiche aufgeteilt. Die Geologie beschäftigt sich zum Beispiel mit dem Aufbau unseres Planeten. Die Mineralogie beschäftigt sich mit den Eigenschaften von Materie. Ein noch sehr junger Teilbereich ist die Geoinformatik. Sie versucht Probleme im Bereich der Geowissenschaft mit Methoden der Informatik zu lösen.

Das Studium Mineralogie

Die Mineralogie ist ein Teilgebiet der Geowissenschaft und erforscht die biologischen, chemischen und physikalischen Eigenschaften von Mineralen. Sie untersucht nicht nur die Entstehung von Mineralen, es geht auch um ihre Nutzungsmöglichkeiten. Vor allem in der chemischen Industrie werden Minerale benötigt, auch bei der Herstellung von bestimmten Baustoffen und optischen Bauteilen sind Kenntnisse der Mineralogie gefragt. Grundsätzlich unterscheidet man zwischen der angewandten, der allgemeinen und der speziellen Mineralogie. Jeder dieser Teilbereiche beschäftigt sich mit bestimmten mineralogischen Prozessen. Bei der Studienrichtung geht es zu Beginn vor allem um die Bereiche Physik, Chemie, Werkstoffkunde, Geowissenschaft und Geologie. Später stehen Fächer wie Erdgeschichte, Petrologie, Geochemie, Lagerstättenkunde und Kristallographie auf dem Studienplan.

Nach dem Studium (Geographie, Geowissenschaften)

Absolventen dieser Fachrichtung verfügen über gute Chancen auf dem Arbeitsmarkt. Meist arbeiten sie in privaten Unternehmen, wo sie häufig eine beratende Funktion ausüben. Auch der Umweltbereich ist ein beliebter Arbeitgeber für Geowissenschaftler, dabei geht es meist um die Sanierung von Bodenverunreinigungen. Einige Geowissenschaftler arbeiten nach ihrem Studium im öffentlichen Dienst, zum Beispiel bei geologischen Landesämtern. Der Arbeitsbereich eines Geowissenschaftlers hängt meist vom Schwerpunkt ab, den er während des Studiums ausgewählt hat. Absolventen, die sich auf den Bereich Geoinformatik spezialisiert haben, arbeiten häufig bei Softwareherstellern. Dabei geht es meist um die Entwicklung von Computerprogrammen, die für die Geowissenschaft nützlich sein können. Absolventen, die sich auf den Bereich Mineralogie spezialisiert haben, sind meist an der Erforschung von dem Aufsuchen von Mineralien beteiligt.

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