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Baustoffe | Master

Das Master-Studium Baustoffe

Ein ingenieurswissenschaftliches Master-Studium im Bereich Baustoffe beinhaltet neben den naturwissenschaftlichen und technischen Grundlagen der Baustofftechnologie, Bauchemie und Materialwissenschaften auch konstruktive Disziplinen wie Baukonstruktion und Bauphysik. Schwerpunktmäßige Vertiefungen können im Bereich der Baustoffe und Instandsetzung liegen. Hierbei liegt der Fokus auf der Dauerhaftigkeit und den Schädigungsmechanismen von Baustoffen, der Diagnose von Bauschäden sowie der Möglichkeit der Sanierung. Eine materialwissenschaftliche Vertiefung behandelt die grundlegenden Verhältnisse der Struktur- und Eigenschaftsbeziehungen von Bau- und Werkstoffen. Neben möglichen Spezialisierungen in Hochtemperaturanwendungen, Oberflächenveredelungen von Glas sowie Trockenmörteltechnologie, rückt auch das Verhältnis von Baustoffen und Umwelt, konkret die Frage nach umweltschonenden und recycelbaren Baustoffen, in jüngster Zeit in den Fokus.

Voraussetzungen für das Master-Studium Baustoffe

Zugangsvoraussetzungen zum Master-Studium im Bereich Baustoffe sind ein Hochschulabschluss auf mindestens Bachelor-Niveau von in der Regel sechs Semestern Regelstudienzeit in Baustoffingenieurwesen, Bauingenieurwesen, Architektur, Chemieingenieurwesen, Umweltingenieurwesen, Chemie, Geowissenschaften und ähnlichen ingenieurswissenschaftlichen und naturwissenschaftlichen Disziplinen. Englischsprachige Master-Studiengänge im Bereich Baustoffe erfordern einen Nachweis der Englisch-Kenntnisse durch gängige Zertifikate (TOEFL, IELTS, CAE). Neben diesen allgemeinen Kriterien können je nach Hochschule facheinschlägige Praktika und Motivationsschreiben erforderlich sowie örtliche Zulassungsbeschränkungen (NC nach Abschlussnote des Bachelor-Studiums) oder Eignungsfeststellungsverfahren gegeben sein.

Berufsaussichten nach dem Master-Studium Baustoffe

Ingenieure und Ingenieurinnen im Bereich Baustoffe stehen vielfältige Tätigkeitsfelder offen: Neben der Forschung an und Entwicklung von neuartigen Baustoffen in öffentlichen oder privaten Einrichtungen und Unternehmen der Baustoffindustrie, beschäftigen sich Baustoffingenieure und -ingenieurinnen beruflich auch mit der Baustoffherstellung, -prüfung, -zulassung, -beratung, der Prozess- und Anlagentechnik, der Qualitätssicherung, dem Umweltschutz und dem Recycling von Baustoffen und Baustoffkomponenten. Aber auch die Schadensfallanalyse und Ursachenforschung in und an Bauwerken und Baustellen zählen zu den Aufgabengebieten. Baustoffabsolventen und -absolventinnen finden daneben auch im Vertrieb und der Kundenberatung, dem Patentwesen, der Baustellenbetreuung und der Bausanierung, dem Management und Controlling im Baustoff- und Materialbereich sowie im Projektmanagement im gesamten Baustoffsektor Betätigungsfelder.

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