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06.10.2026

Studierendenbefragung 2026: Warum sich viele bewusst für ein digitales Studium entscheiden

Flexibel lernen, Studium und Beruf verbinden und das eigene Lerntempo selbst bestimmen: Eine aktuelle Befragung von 842 Studierenden der AKAD University zeigt, welche Aspekte eines digitalen Fernstudiums besonders wichtig sind – und wie Studierende ihr Studium erleben.

Ein Fernstudium ist für viele Studierende mehr als eine Alternative zum klassischen Präsenzstudium. Die Ergebnisse der aktuellen Studierendenbefragung 2026 der AKAD University zeigen: Die digitale Studienform wird von vielen bewusst gewählt und bietet aus Sicht der Befragten vor allem eines – die Möglichkeit, das Studium an den eigenen Alltag anzupassen.

88 Prozent wählen die AKAD University bewusst wegen des digitalen Studienmodells

Für 88 Prozent der befragten Studierenden ist das digitale Studienmodell ein bewusster Grund für die Entscheidung für die AKAD University. Damit wird deutlich, welchen Stellenwert die digitale Ausgestaltung des Studiums für die Studienwahl hat. Ein Fernstudium lässt sich in vielen Fällen anders in den Alltag integrieren als ein klassisches Präsenzstudium – etwa dann, wenn neben dem Studium gearbeitet wird oder andere Verpflichtungen berücksichtigt werden müssen.

 Quelle: AKAD University, Studierendenbefragung 2026

Selbstbestimmung und Flexibilität gehören zu den wichtigsten Vorteilen

Besonders hoch bewerten die Studierenden die Möglichkeit, ihr Lernen selbst zu organisieren. „Lernt selbst bestimmen“ erhält die Durchschnittsnote 1,2 auf einer Skala von 1 („sehr wichtig“) bis 5. Auch das eigene Lerntempo spielt eine zentrale Rolle: „Lerntempo selbst bestimmen“ wird mit 1,4 bewertet. Ebenfalls mit 1,4 bewerten die Befragten die Möglichkeit, Studium, Module und Prüfungen sofort starten zu können, also nicht zwingend auf einen klassischen Semesterbeginn angewiesen zu sein. Damit steht vor allem die individuelle Gestaltung des Studienverlaufs im Mittelpunkt. Studierende können ihr Lernen stärker an ihre persönliche Situation, ihren Kalender und ihre jeweiligen Lebensphasen anpassen.

67 Prozent wenden Studieninhalte schon während des Studiums im Beruf an

Besonders relevant ist auch die Verbindung zwischen Studium und Beruf: 67 Prozent der Befragten geben an, Studieninhalte bereits während des Studiums im Beruf anzuwenden. Das zeigt, dass das im Studium erworbene Wissen für viele nicht erst nach dem Abschluss Bedeutung bekommt. Inhalte können bereits während des Studiums in den beruflichen Alltag einfließen und dort praktisch eingesetzt werden. Für Berufstätige entsteht dadurch ein unmittelbarer Bezug zwischen Lernen und beruflicher Praxis: Neue Kenntnisse werden erworben und können gleichzeitig im Arbeitsumfeld erprobt und angewendet werden.

Studium wird überwiegend mit positiven Gefühlen verbunden

Trotz der Anforderungen eines selbstorganisierten Studiums fällt auch die emotionale Bewertung positiv aus. 82 Prozent der Befragten verbinden ihr Studium mit positiven Gefühlen. Das deutet darauf hin, dass Flexibilität und Selbstbestimmung nicht nur organisatorische Vorteile bieten, sondern auch die persönliche Studienerfahrung prägen können. Ein Studium, das sich besser in den eigenen Alltag integrieren lässt, kann dazu beitragen, dass Studierende ihre Studienorganisation als passend zu ihrer individuellen Situation erleben.

Digitales Lernen gehört zum Studienmodell

Auch die digitale Ausgestaltung des Lernens wird von den Studierenden als wichtig bewertet. Der Bereich „Digitales Lernen“ erhält die Durchschnittsnote 1,5. Für die Studierenden bedeutet digitales Lernen dabei nicht nur, Inhalte online abzurufen. Vielmehr bildet die digitale Studienform die Grundlage dafür, Lerninhalte, Studium und persönliche Lebenssituation miteinander zu verbinden. Die Ergebnisse machen damit deutlich: Die Digitalisierung ist für die Befragten kein Nebenaspekt, sondern ein wesentlicher Bestandteil ihres Studienmodells.

Quelle: AKAD University, Studierendenbefragung 2026

Fazit: Ein Studium, das sich am Alltag orientiert

Die Studierendenbefragung 2026 mit 842 Befragten zeigt ein klares Bild: Für viele Studierende ist die digitale Studienform eine bewusste Entscheidung. Besonders wichtig sind dabei die Selbstbestimmung beim Lernen, die flexible Gestaltung des Studienverlaufs und die Möglichkeit, Studium und Beruf miteinander zu verbinden. Dass 67 Prozent der Befragten Studieninhalte bereits während des Studiums beruflich anwenden und 82 Prozent ihr Studium mit positiven Gefühlen verbinden, unterstreicht die Bedeutung eines Studienmodells, das sich in unterschiedliche Lebenssituationen integrieren lässt.

Transparenzhinweis: Dieser Beitrag ist im Rahmen einer Kooperation mit der AKAD University entstanden und enthält ggf. Affiliate-Links. Bei einem Abschluss über einen solchen Link kann studieren-studium.com eine Provision erhalten. Für Leserinnen und Leser entstehen dadurch keine zusätzlichen Kosten.