Industriedesign und Produktdesign Studium 61 Studiengänge

      Industriedesign und Produktdesign Studium 61 Studiengänge

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      Fernstudium
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      Inhaltsverzeichnis

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      Aufbau und Inhalt des Bachelor-Studiums Industriedesign und Produktdesign

      Der Aufbau des Studiums gliedert sich grob in die Bereiche Entwurf, Technologien und Materialien. Das Grundstudium bietet die Grundlagen von Design, der Materialien und Fertigung. Usability und Produktästhetik spielen dabei ebenfalls eine wichtige Rolle. Wichtige Prinzipien sind hier etwa die möglichst einfache Instandhaltung und die intuitive Bedienung eines Produkts. Später erwerben die Studierenden umfangreiche Kenntnisse im Umgang mit elektronischen Technologien wie z.B. mit Entwurfs- und Planungssoftware. In den technisch ausgerichteten Schwerpunkten geht es zudem um Mathematik, Technische Mechanik, Statik oder auch Elektrotechnik.

      Im Rahmen der Materialkunde geht der Blick ins Detail: Eigenschaften, Strukturen sowie die Bearbeitung von unterschiedlichen Materialien stehen hier im Zentrum. Es erfolgt die Auseinandersetzung mit den speziellen Techniken der Kunststoffbearbeitung und den Möglichkeiten, mittels Software Materialeigenschaften und die Produktfertigung zu modellieren und zu simulieren. Das Fach vermittelt aber auch die Grundlagen des Industriedesigns, häufig verbunden mit dem Management umfangreicher Designprojekte. Die meisten Studienangebote dieser Fachrichtung sehen Praxiszeiten oder praxisbezogene Projektearbeiten in ihrem Curriculum vor.

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      Typische Lehrveranstaltungen

      wusstest_du_schon
      • ... die Kontur der Coca Cola Flasche aufgrund ihres Wiedererkennungswertes als Meisterstück des Industrial Designs gilt?
      • ... die Luftpolsterfolie ursprünglich als Tapete designt wurde?
      • ... das weltweit am wertvollsten bezeichnete Logo, jenes eines angebissenen Apfels ist?
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      Berufsaussichten nach dem Bachelor-Studium Industriedesign und Produktdesign

      AbsolventInnen des Studiums Industrie- bzw. Produktdesign werden beruflich in erster Linie in Designbüros, Designagenturen und Designabteilungen von mittelständischen Betrieben und Großunternehmen im Bereich Produktdesign und Produktentwicklung tätig. Zu den industriellen Branchen, die IndustriedesignerInnen beschäftigen zählen zum Beispiel die chemische, pharmazeutische und biotechnologische Industrie, die Automobil-, Luft- und Raumfahrtindustrie, die Glas, Keramik und Rohstoff verarbeitende Industrie, der Maschinenbau, die optische, feinmechanische und Metall verarbeitende Industrie, die Nahrungs- und Genussmittelindustrie, die Textil- und Bekleidungsindustrie, die Elektroindustrie sowie die Möbelindustrie. Darüber hinaus arbeiten IndustriedesignerInnen auch in Ingenieurbüros und Architekturbüros, werden selbstständig oder in Anstellung im Bereich der Organisations- und Unternehmensberatung tätig.