Duales Studium Mediendesign 3 Studiengänge

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Das duale Studium Mediendesign

An den meisten Hochschulen werden im dualen Studiengang die gestalterischen Regeln von Grafik Design mit der praktischen Anwendung kombiniert. Der Fokus liegt dabei oft auf digitalen Medien, weshalb das Studium topaktuell auf den Arbeitsmarkt abgestimmt ist. Dies bringt zahlreiche Vorteile, da auch Gebiete wie das Social-Media-Markenmanagement oder Fragen der User Experience gelehrt werden.

User Experience beschreibt die gesamte Erfahrung, die Nutzer/-innen mit einem (digitalen) Produkt machen. Hierbei geht es sowohl um die Interaktion mit den Medien als auch um deren Einrichtung bzw. Inhalt und Profil.

Ein weiterer wichtiger Inhalt, der je nach Studium gelehrt wird, ist der professionelle Umgang mit Social Media Mobile Marketing. Gerade in diesem Bereich sind die Ästhetik und die Grafik besonders wichtig, um Informationen an potenzielle Kundinnen und Kunden zu transportieren. Dies liegt unter anderem am so genannten Information Overflow. Dieses Phänomen, das in unserem Leben bereits alltäglich ist, hindert die Konsument/-innen daran, alle Informationen wahrzunehmen, da es zu viele in ihrer Umgebung gibt. Daher müssen Mediendesigner/-innen dafür sorgen, dass ihre Designs und Grafiken genügend Aufmerksamkeit erregen, um aktiv wahrgenommen zu werden.

Überdies ist es für Unternehmen und Marken sehr wichtig auf jeglichen Kanälen einen einheitlichen Auftritt zu haben, sodass die Wiedererkennung unter den Konsument/-innen gegeben ist. Hierfür ist das Cross Media Design essenziell, das auch ein wichtiger Part des Mediendesign-Studiengangs ist. Ein bedeutender Inhalt, mit dem sich ein duales Studium Mediendesign ebenso befasst, ist das App Design. Da dieser Bereich im heutigen digitalen Zeitalter nicht mehr wegzudenken ist, gibt es meist ganze Spezialisierungsrichtungen bzw. Studiengänge in dieser Richtung. Hierbei wird eine angepasste und modernisierte Designtheorie vermittelt, auf der das Webdesign bzw. App Design aufbaut.

Außerdem gehört die Typografie unweigerlich zum Mediendesign-Studium. Hierbei werden die unterschiedlichen Schriftarten und ihre Vorzüge und Nachteile gelehrt, um diese im Anschluss passend einsetzen zu können. Diese Thematik ist essenziell beim Design von Druckmedien. Ist eine Überschrift serifenlos, kann dies eine ganz andere Wirkung haben als dieselbe mit Serifen. Anhand eines Praxisprojekts kann beispielsweise ausprobiert werden, welche Schriften wie passend angewendet werden können. Auch das Design einer eigenen Schriftart ist oft Teil des Studiums.

Zusätzlich werden theoretische Informationen zur Medienwirtschaft, Medientechnologie, zur Kunst und Gestaltung vermittelt. Dieses Know-how bildet eine wichtige Grundlage für die Tätigkeit im Mediendesign. Dazu zählt u.a. das Wissen zu unterschiedlichen Medienprodukten sowie die Kenntnis der Medienformate. Jene Kenntnisse sind beim Design von Medien unerlässlich und stellen einen fundamentalen Bereich für Studierende von Mediendesign dar. Auch das Medienrecht darf in den meisten Studiengängen im Mediendesign nicht fehlen. So wird sichergestellt, dass Absolventinnen und Absolventen, die sich nach dem Abschluss ihres Studiums als Designer/-innen selbstständig machen wollen, das nötige rechtliche und wirtschaftliche Know-how besitzen.

Weitere Bereiche, die in deinem Traumstudium des Mediendesigns u.a. vermittelt werden, sind die Kommunikationswissenschaften, die Medienpsychologie, Werbung und Markenpolitik sowie die Videobearbeitung und Präsentation.

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    Mediendesign (dual)

    IU Duales Studium

    Bachelor of Arts | 7 Semester (dual)
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    Fachhochschule Wedel

    Bachelor of Science | 6 Semester (Vollzeit, Teilzeit, dual)
    DE  Wedel

    Mediendesign

    Duale Hochschule Baden-Württemberg Ravensburg

    Bachelor of Arts | 6 Semester (dual)
    DE  Ravensburg
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    Ablauf, Dauer und Studienabschluss

    Duales Studium Mediendesign: Ablauf

    Der Ablauf eines dualen Studiums kann leider nicht pauschal beschrieben werden. Zu Beginn ist an den meisten Fällen eine längere Präsenzphase an der Hochschule geplant, um die Studierenden auf ihre Praxisausbildung in einem Unternehmen vorzubereiten. Während dieses Zeitraums erlernen Studierende meist Basis-Kenntnisse, wie z.B. im Entwurf und in den Designgrundlagen, der Mediengestaltung, der Typografie, in Druckverfahren oder der Medienwissenschaft und Kommunikationswissenschaft. Anschließend können einige Wochen bzw. Monate im Unternehmen folgen. Theorie- und Praxisphasen wechseln sich im dualen Studium für gewöhnlich ab. Dies variiert jedoch je nach Hochschule und Praxispartner.

    Im Kernstudium werden dann die zentralen Studieninhalte vermittelt, die parallel im Unternehmen (während der Praxisphasen) praktisch angewandt werden können. Dies hilft der Festigung der Theorie und bietet bereits erste Berufserfahrung für die Studierenden. Auch Vertiefungen und Schwerpunkte stehen gegen Mitte/Ende des Studiums zur Wahl - Studierende können sich je nach Studium beispielsweise in der digitalen Medienproduktion, im Cross Media Design, in User Experience, Fotografie oder Informationsdesign spezialisieren.

    In den meisten Fällen werden die Inhalte des Mediendesign-Studiums auf sehr praktische Art und Weise vermittelt, sodass die Studierenden optimal auf den Arbeitsmarkt, auf dem sie durch das duale Studium bereits aktiv sind, vorbereitet werden. Daher werden viele der Studienfächer im gesamten Studienverlauf anhand einiger Projekte durchgeführt.

    Die Studierenden erstellen im Laufe ihrer Ausbildung zahlreiche Arbeiten, Entwürfe und Designs von diversen unterschiedlichen Medien - diese Projektarbeit bzw. ein solches Praxisprojekt können sie für ein persönliches Portfolio nutzen. Mit diesem können sie sich bei zukünftigen Arbeitgeber/-innen vorstellen, sodass diese gleich ein gutes Bild von der Arbeitsweise der Bewerber/-innen bekommen. Ohne ein eigenes Portfolio kommt man in der Branche der Mediendesigner bei Bewerbungen in Deutschland, Österreich und der Schweiz meist nicht sehr weit, weshalb dies ein großer Vorteil von deinem dualen Studium im Mediendesign ist.

    Der Abschluss eines jeden dualen Studiums im Mediendesign besteht aus einer Bachelorarbeit. Diese wird in den meisten Fällen in enger Zusammenarbeit mit dem Praxispartner erstellt. Hierbei wird oft ein reales Projekt durchgeführt, das für die Abschlussarbeit dokumentiert und mit wissenschaftlicher Theorie untermauert wird.

    Studienangebote in den Bereichen Kommunikation und digitale Medien

    Bild: ivanko80 / Fotolia.com

    Dauer

    Ein duales Studium Mediendesign hat eine Regelstudienzeit von sechs oder sieben Semestern, in manchen Fällen können duale Mediendesign-Studiengänge aber auch eine längere Studiendauer haben. Um in der Regelstudienzeit zu bleiben, müssen Studierende im Studium innerhalb der sechs bzw. sieben Semester 180 ECTS-Punkte erreichen.

    Abschluss

    Ein duales Studium Mediendesign wird im Normalfall mit dem akademischen Grad Bachelor of Arts (B.A.), seltener mit dem Bachelor of Science (B.Sc.), abgeschlossen.

    Sprachen

    Die vermittelten Inhalte an einer Hochschule, die ein duales Studium Mediendesign anbietet, sind im DACH-Raum oft in deutscher Sprache. Dennoch gibt es in der Regel einige Lehrveranstaltungen bzw. Kurse, die auf Englisch abgehalten werden, da die Mediendesign-Branche sehr international ist. Das heißt, dass viele Berufe bzw. Unternehmen, in denen Absolventinnen und Absolventen nach ihrem Studium arbeiten können, gutes Fachenglisch voraussetzen. Hiermit sollen die Studierenden also bereits an der Hochschule optimal auf ihren zukünftigen Beruf vorbereitet werden. Aufgrund der Internationalität der Unternehmen in der Mediendesign-Branche sind an den meisten Hochschulen zusätzlich Auslandssemester bzw. Auslandspraktika vorgesehen. In seltenen Fällen können diese sogar Pflicht sein, worüber man sich vor dem jeweiligen Studium eingehend informieren sollte.

    Studienformen der Hochschulen

    Ein duales Studium Mediendesign wird so gestaltet, dass Studierende genügend Zeit für die Praxisausbildung im jeweiligen Partnerunternehmen haben. In manchen Fällen finden die Lehrveranstaltungen im Studiengang geblockt statt, sodass einige Wochen im Unternehmen bzw. beim Praxispartner und einige an der Hochschule verbracht werden. Andererseits gestalten viele Hochschulen ihr Studienprogramm auch so, dass die Lehrveranstaltungen am Abend bzw. am Wochenende besucht werden, damit unter der Woche untertags genügend Zeit für die Praxis im Unternehmen bleibt.

    Eine weitere Form des Studiums ist das Studieren an einer Fernhochschule. Hierbei werden die Inhalte vorrangig im Selbststudium erlernt, weshalb sich das Studium neben dem Beruf sehr frei einteilen lässt und man an keinen Studienort gebunden ist. Dies ist eine gute Option für alle Studierenden, die nicht in der Nähe einer Hochschule mit dem passenden Angebot wohnen. Dabei ist lediglich die Anwesenheit im Unternehmen erforderlich, in dem Studierende dual neben dem Studium ihre Praxisphase absolvieren.

    Kosten für ein duales Studium

    Bei einem dualen Studium werden die Studiengebühren in vielen Fällen zur Gänze vom Praxispartner, also dem Unternehmen, in dem der bzw. die Studierende während seiner/ihrer Ausbildung arbeitet, übernommen. An privaten Hochschulen betragen die Studiengebühren ungefähr EUR 400,- im Monat, die entweder durch das Partnerunternehmen oder den/die Student/in übernommen werden müssen.

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    Typische Lehrveranstaltungen

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    Voraussetzungen für das duale Studium Mediendesign

    Um in der Branche des Mediendesigns Fuß zu fassen, sind sowohl während des Studiums als auch danach in der Berufswelt zahlreiche persönliche Voraussetzungen von großem Vorteil für dich. Auch einige formelle Faktoren solltest du vor dem dualen Studium beachten. Beide Erfordernisse kannst du im Folgenden finden, wobei du dich nicht davon abschrecken lassen solltest, wenn einige Punkte nicht auf dich zutreffen. Die Hochschulen, Studiengänge und Praxispartner können sich stark unterscheiden, weshalb diese Voraussetzungen nicht immer ein Must-have sind.

    Persönliche Voraussetzungen

    Die persönlichen Eigenschaften, die dir das Studium sowie die Berufe der Branche erleichtern werden, reichen von einem Blick für Ästhetik sowie fürs Detail bis zum Interesse an der Technik. Letzteres ist von Vorteil, da die Medien so designt werden müssen, dass es auch umgesetzt werden kann, weshalb du verstehen solltest, wie dies funktioniert. Hierbei geht es um die Bildverarbeitung, die Drucktechnik sowie die Audio- und Videotechnik.

    Eine der wichtigsten Eigenschaften für ein duales Studium Mediendesign ist die Kreativität, die du benötigst, um Ideen für das Design der unterschiedlichen Medien zu entwickeln. Auch ein räumliches Vorstellungsvermögen ist für den Beruf sehr wichtig. Des Weiteren solltest du über ein gutes Sehvermögen und eine rasche Auffassungsgabe verfügen. Auch ein strukturiertes Arbeiten kann dir nicht schaden, ist in der Branche jedoch nicht unbedingt selbstverständlich. Was aber nicht fehlen sollte, ist ein gutes Zeitmanagement, da Abgaben oftmals sehr knapp angesetzt sind und die wichtigen To-Dos priorisiert werden müssen.

    Persönliche Voraussetzungen im Überblick:

    • Kreativität und Ideenreichtum
    • Räumliche Vorstellung
    • Technikaffinität
    • Blick für Ästhetik
    • Schnelle Auffassungsgabe
    • Strukturierte Arbeitsweise
    • Gutes Zeitmanagement

    Formelle Voraussetzungen

    Um die Zulassung zu einem Bachelor-Studium in Mediendesign zu erhalten, ist ein Schulabschluss, also ein abgeschlossenes Abitur bzw. Fachabitur/ die Matura nötig. Vereinzelt ist es an manchen Hochschulen auch möglich, statt dem Abitur/ der Matura berufliche Erfahrung und eine Berufsausbildung als gültige formelle Voraussetzung nachzuweisen. Ob es diese Möglichkeit gibt, sollte aber individuell geklärt werden und ist je nach Bundesland unterschiedlich geregelt.

    Numerus Clausus

    Der Numerus Clausus (NC) ist besonders an öffentlichen Universitäten ein wichtiger Indikator, um einen Studienplatz zu bekommen.

    Die Vergabe der Studienplätze bzw. Ausbildungsplätze an privaten Universitäten, Fachhochschulen sowie Fernhochschulen ist meist zusätzlich an ein Aufnahmeverfahren mit Vorstellungsgespräch und Aufnahmetest geknüpft, wodurch der Numerus Clausus etwas an Bedeutung verliert.

    In welchem Bereich der NC liegen sollte, kann nicht pauschal genannt werden, da sich dies von Bundesland zu Bundesland stark unterscheiden kann. Auch von Jahr zu Jahr kann der Numerus Clausus in einem Fachbereich schwanken.

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    Beruf und Verdienstmöglichkeiten nach dem dualen Studium Mediendesign

    Mögliche Jobs: Wonach strebst du?

    Nach dem Abschluss deines Mediendesign-Bachelors stehen dir in der Medienbranche alle Türen offen. Du kannst sowohl in jeglichen Unternehmen in der Grafik bzw. im Marketing oder den Public Relations arbeiten, als auch in einer Werbeagentur für Grafik beschäftigt sein. Oftmals werden junge Mediendesigner/-innen dazu angehalten, zuerst Erfahrung in Werbeagenturen zu sammeln, bevor sie das sich angeeignete Gespür und die aktuellen Trends für Unternehmen umsetzen.

    Hier designen die Absolventinnen und Absolventen des Mediendesign Bachelor-Studiums ein breites Spektrum an unterschiedlichen Medien. Manche möchten sich im digitalen Sektor etablieren und spezialisieren sich von Anfang an auf Social Media, Online-Werbebanner oder andere Online Ads/ Internetwerbung. Dabei sollte man die unterschiedlichen Formate genau kennen, um die Inhalte rasch in die digitalen Medienprodukte einarbeiten zu können. Das Design sollte gleichzeitig auch die Usability und User Experience beachten, um Kundinnen und Kunden nicht zu verärgern. Da der Online-Bereich stetig wächst, suchen Medienunternehmen laufend nach jungen Designerinnen und Designern, die sich im Digitalen zu Hause fühlen und das nötige Fachwissen mitbringen.

    Andere wiederum fühlen sich im klassischen Mediendesign wohler und finden in der Konzeption und im Design von Printmedien ihre berufliche Leidenschaft. Auch das Design von Logos und gesamten Corporate Identities ist ein beliebtes Feld nach der akademischen Ausbildung zum bzw. zur Mediengestalter/in. Des Weiteren ist es möglich, in der Medienproduktion zu arbeiten und Filme, Audio, Video, Out-of-Home-Materialien (Plakate, City Lights,...) zu produzieren. Die jeweiligen Inhalte werden dabei meist nicht von dir selbst designt, da du hier für die Umsetzung der Projekte anderer zuständig bist.

    Berufsaussichten

    Aufgrund der Vielfältigkeit der Branche sind deine Berufsaussichten nach dem Abschluss deines dualen Studiums ausgezeichnet. Du hast zahlreiche Möglichkeiten in Agenturen und Unternehmen, die stets nach guten Nachwuchs-Designer/-innen suchen. Des Weiteren machen sich hier die Vorteile des dualen Studiums bezahlt. Berufserfahrung, die du bereits während deiner Studienzeit gesammelt hast, ist unter Mediendesignern und -designerinnen viel wert. Hier hast du einen großen Vorsprung gegenüber denjenigen, die nicht dual studiert haben, weshalb sich dir eine große Auswahl an Jobs bieten wird.

    Gehalt

    Das Einstiegsgehalt in der Branche des Mediendesigns liegt tendenziell im mittleren Bereich. Da du meistens in einer Junior-Position startest, sind deine Aufstiegschancen groß und kommen rasch, wodurch du nach einigen wenigen Monaten bzw. Jahren Berufserfahrung bereits ein höheres Gehalt bekommen kannst. Aus diesem Grund sollte dich das klassische Einstiegsgehalt nicht abschrecken. Besonders als Art Director/in, zu welchem/welcher du nach einigen Jahren im Beruf wirst, kannst du mit einem tendenziell hohen Gehalt rechnen.

    Berufsbeispiele

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    FAQ

    Was kann ich nach dem Studium Mediendesign machen?

    Nach deinem dualen Bachelor-Abschluss in Mediendesign bieten sich dir aufgrund der vielseitigen Qualifikationen zahlreiche Jobmöglichkeiten. Einerseits kannst du als Grafik Designer/in in Unternehmen oder Werbeagenturen arbeiten. Andererseits stehen dir auch die Medienproduktion und die Gestaltung von Bewegtbild- oder Audio-Medien offen.

    Wie lange dauert das duale Studium Mediendesign?

    Ein duales Studium Mediendesign hat eine Regelstudienzeit von sechs oder sieben Semestern. In manchen Fällen können duale Mediendesign-Studiengänge aber auch eine längere Studiendauer haben, wenn die erforderlichen 180 ECTS-Punkte nicht in der Mindeststudienzeit erreicht werden können.

    Was macht man im dualen Studium Mediendesign?

    Im dualen Studium Mediendesign wird die Theorie der Gestaltung und des Designs mit der Praxis verbunden. Zentrale Aspekte des Studiengangs sind des Weiteren die Designgrundlagen, Darstellungstechniken, User Experience, Social Media Marketing, Medienwirtschaft und das Medienrecht.

    Was kostet ein duales Studium Mediendesign?

    Bei einem dualen Studium in Mediendesign werden die Studiengebühren in vielen Fällen zur Gänze vom Praxispartner, also dem Unternehmen, in dem der bzw. die Studierende während seiner/ihrer Ausbildung arbeitet, übernommen. An privaten Hochschulen betragen die Studiengebühren ungefähr EUR 400,- im Monat, die entweder durch das Partnerunternehmen oder den/die Student/in übernommen werden müssen.

    Ist es schwer, Mediendesign zu studieren?

    Das duale Studium zum Mediendesigner bzw. zur Mediendesignerin wird dir besonders leichtfallen, wenn du kreativ bist, über ein räumliches Vorstellungsvermögen verfügst sowie ein grundsätzliches Interesse an Technik (z.B. Drucktechnik) mitbringst. Überprüfe deine Eignung für das duale Studium Mediendesign mit unserem Studienwahltest.

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    • der Studiengang Mediendesign hochmodern ist und dich optimal auf vielseitige Berufe in diversen Unternehmen der Branche vorbereitet.
    • du dein kreatives und künstlerisches Talent mit Hilfe der Studieninhalte professionell ausleben kannst.
    • du nach deinem dualen Studium aufgrund der Kombination aus Theorie und Praxis am Arbeitsmarkt sehr gefragt sein wirst und ausgezeichnete Berufe in Aussicht hast.