Ernährungswissenschaften Studium 63 Studiengänge

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Fernstudium

4 Studiengänge

Das Studium Ernährungswissenschaften | Bachelor

Du solltest Ernährungswissenschaften studieren, weil...

  • die Studiengänge vielseitige Schwerpunkte und Fragestellungen zum Thema Ernährung abdecken. Du erhältst im Ernährungswissenschaften-Studium zum Beispiel Einblicke in die Prozesse der Lebensmittelindustrie, in die Ernährungsberatung oder in den Verbraucherschutz.
  • deine Gehaltsaussichten und Karrierechancen im Spannungsfeld der Ernährung, im Zusammenspiel mit Gesundheit und Medizin, mit einer akademischen Ausbildung besonders vielversprechend sind.
  • du durch das Studium relevantes Know-How für eine Karriere als Ernährungswissenschaftler/in bzw. Führungsperson in unterschiedlichen Unternehmensbereichen in der Ernährungswissenschaft und Ernährungswirtschaft erhältst.

Das Bachelor-Studium Ernährungswissenschaften

Die Ernährungswissenschaften umfassen Kenntnisse aus der Biologie, Chemie und Anatomie sowie aus dem allgemeinen Gesundheitswesen. Es handelt sich dabei um eine Wissenschaft, die sich mit den Grundlagen unterschiedlicher Bereiche der Ernährung, zum Beispiel Ernährungsforschung, Ernährungstherapie und Ernährungsberatung, befasst. Ernährungswissenschaftler/-innen setzen sich zum Beispiel mit Fragen auseinander, die die Erforschung der Wirkung von Nährstoffen aus der Nahrung auf bestimmte Aspekte des Körpers betreffen. Je nach Hochschule und Studienform stehen vielfältige Bachelor-Studiengänge unterschiedlicher Bezeichnungen aus dem Fach Ernährungswissenschaften zur Auswahl:

Mögliche Bachelor-Studiengänge im Bereich Ernährung

  • Ernährungswissenschaften
  • Diätologie / Diätetik
  • Ökotrophologie
  • Lebensmittelwissenschaften
  • Lebensmittelmanagement
  • Lebensmitteltechnologie
  • Ernährungs- und Hauswirtschaft
  • Culinary Management

Studieninhalte im Studium Ernährungswissenschaften

Die Studienfächer im Ernährungswissenschaften-Studium reichen thematisch von der Nachhaltigkeit, Organisation und den Methoden der Herstellung von Lebensmitteln, über die Funktion von Inhaltstoffen der Nahrung, deren Auswirkungen auf den menschlichen Körper und Zusammenhänge mit Gesundheit und Krankheit bis hin zu Management-Fächern. Auch eine soziale Kompetenz soll aufgebaut werden: Oft werden Module und Fächer in Kommunikation, Psychologie oder Soziologie angeboten.

Spätere Vertiefungen umfassen die Lebensmittel- und Ernährungslehre und vermitteln weitere naturwissenschaftliche Expertise. Dazu zählen die Mathematik, die Physik, die EDV sowie die organische Chemie und die Biochemie. Außerdem setzen sich die Studierenden mit der Erforschung diverser Ernährungskonzepte oder den Möglichkeiten für alternative Ernährungsweisen auseinander und befassen sich mit der Mikrobiologie sowie der Toxikologie von Lebensmitteln. Sie erlernen vor allem die Techniken des Projektmanagements und der Beratungspsychologie und studieren die Grundlagen von Physik und Technik.

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Ernährungswissenschaften Bachelor-Studiengänge

Bachelor of Arts | 7 Semester (dual)
IU Duales Studium
Berlin | Dortmund | Düsseldorf | Frankfurt am Main | Hamburg | Köln | Lübeck | München | Stuttgart
Bachelor of Science | 6 Semester (Vollzeit)
Hochschule Fresenius Köln
Köln
Bachelor of Science | 6 Semester (Vollzeit)
Hochschule Fresenius Idstein
Idstein
Bachelor of Science | 6 Semester (Vollzeit)
Hochschule Fresenius Hamburg
Hamburg
Bachelor of Science | 6 Semester (Vollzeit)
Hochschule Fresenius München
München
Bachelor of Science | 7 Semester (berufsbegleitend)
IU Kombistudium
Berlin | München

Typische Lehrveranstaltungen

  • Grundlagen der Biochemie
  • Lebensmittelmikrobiologie und Recht
  • Ernährungsmedizin und Klinische Studien
  • Grundlagen der anorganischen und organischen Chemie
  • Physiologie und Anatomie
  • Physik und Biostatistik
  • Public Health and Nutrition
  • Ernährungsphysiologie der Makro- und Mikronährstoffe
  • Toxikologie und Pharmakologie
  • Einführung in die Lebensmitteltechnologie
  • Biofunktionalität der Lebensmittel
  • Biologie und Genetik

Ablauf, Dauer und Studienabschluss

Studienplan der Ernährungswissenschaft-Studiengänge

Der Aufbau der Studiengänge gliedert sich meist in naturwissenschaftlich-technische, sozialwissenschaftliche und wirtschaftswissenschaftliche Schwerpunkte. Während der sogenannten Studieneingangsphase widmen sich die Studierenden den Grundlagen der Wirtschaftswissenschaften, insbesondere der allgemeinen Betriebswirtschaftslehre (BWL) und der Volkswirtschaftslehre (VWL) sowie der Biologie und der Chemie (vor allem der Lebensmittelchemie). Außerdem werden Methoden der Datengewinnung und –analyse gelehrt — vor allem, um mehr Informationen über Ernährungsgewohnheiten zu erhalten. Dazu zählen insbesondere die Empirische Sozialforschung sowie Mathematik und Statistik.

Dieses Wissen wird im Laufe des Studiums durch Kenntnisse der Ernährungsphysiologie, Lebensmittelkunde und der Molekularbiologie sowie Know-How im Qualitätsmanagement, Lebensmittelrecht und Ernährungsmanagement ergänzt. Auch Themen wie die richtige Hygiene und Ernährungslehre, welche zum Beispiel die Auswirkungen der individuellen Ernährung auf den Verlauf von Krankheiten wie Übergewicht, Diabetes und Adipositas behandelt, sind Teil der fortgeschrittenen Semester.

In festgelegten Praxissemestern haben die Studenten und Studentinnen meist die Möglichkeit während des Studiums ein Praktikum- im Labor oder auch in anderen relevanten Betrieben - zu absolvieren.

Bild: dusanpetkovic1 / Fotolia.com

Spezielle Vertiefungsrichtungen

Im Stundenplan der Studiengänge der Ernährungswissenschaft sind sowohl Pflichtmodule als auch Wahlmodule vorgesehen. Im Folgenden erhältst du eine Übersicht über die Angebote spezialisierter Seminare und Vorlesungen:

Toxikologie | Bei der Wahl dieser Vertiefung im Rahmen des Studiengangs, erlangen die Studierenden Erkenntnisse bezüglich toxikologischer Aspekte der Ernährung, die zum Beispiel Vitamine, Mineralstoffe und Spurenelemente mit sich bringen können. Außerdem wird Wissen über die Zusammensetzung von Inhaltsstoffen von Nahrungsergänzungsmitteln, Kaffee, Zucker und Alkohol sowie deren Wirkungsweise auf den Körper vermittelt. Das toxikologische Wissen wird neben der Forschung und der Medizin auch in der Beratung und in der Lebensmittelindustrie angewendet.

Immunologie | Studierende beschäftigen sich in diesem Schwerpunkt mit der Wirkung von bestimmten Nahrungsmittelinhaltsstoffen (zum Beispiel Allergene) auf den Körper und das Immunsystem, mit Vorgängen und Regulationsmechanismen im Stoffwechsel, Abläufen der Verwertung von Nahrungsmitteln und mit dem Zusammenhang mit Entzündungsprozessen und der Ernährungstherapie von Nahrungsmittelallergien und -intoleranzen.

Clinical Nutrition | Clinical Nutrition, auch als klinische Ernährung bzw. Ernährungsmedizin bekannt, ist eine interdisziplinäre Fachrichtung, die das Fachwissen der Physiologie der menschlichen Ernährung zur Prävention, Heilung und Linderung von Krankheiten nutzt und Therapien im Bereich der klinischen Ernährung, psychosomatischen Erkrankungen und Essstörungen entwickelt. Thematisiert werden auch die Verbindung von Lebensmittelinhaltsstoffen, Mikronährstoffen und Arzneistoffen sowie aktuelle Trends in der Ernährung bzw. alternative Ernährungsformen.

Lebensmitteltechnologie | In diesem Gebiet geht es um die Lehre und Erforschung von Technologien und Methoden der Lebensmittelherstellung, -lagerung und -analytik. In der Produktion und Qualitätssicherung von Lebensmitteln werden spezielle Prozesse angewendet Dazu zählen zum Beispiel die Getränketechnologie, die Brauereitechnologie, die Getreidetechnologie, die Süßwarentechnologie sowie die Technologie der Lebensmittel pflanzlicher Herkunft und tierischer Herkunft.

Lebensmittelwirtschaft | Bei der Lebensmittelwirtschaft handelt es sich um einen Bereich der Ernährungs- bzw. Wirtschaftswissenschaft. Hier befassen sich Studierende mit den Möglichkeiten der Produktion und der Verarbeitung von Nahrungsmitteln. Weitere Inhalte in diesem Schwerpunkt sind z.B. das Prozessmanagement, die Produktentwicklung, sowie das Marketing und die Öffentlichkeitsarbeit.

Dauer und Abschluss

Die Regelstudienzeit der meisten Bachelor-Studiengänge im Fachgebiet Ernährungswissenschaft beträgt sechs Semester bis sieben Semester. Interessierte können Ernährungswissenschaften wahlweise als duales Studium in Kooperation mit einem Unternehmen, im Fernstudium oder im gängigen Teilzeit- bzw. Vollzeitstudium an staatlichen und privaten Hochschulen studieren. Bei Abschluss vom Bachelor-Studium (in der Regel nach Absolvierung von 180 Credit Points inklusive der Bachelor-Thesis) erlangen die Absolventen und Absolventinnen den akademischen Grad Bachelor of Arts (B.A.) bzw. Bachelor of Science (B.Sc.).

Voraussetzungen für das Studium Ernährungswissenschaften

Überblick über die persönlichen und formellen Anforderungen für die Zulassung zu Studiengängen im Fachbereich Ernährungswissenschaft:

Persönliche Voraussetzungen

Als Ernährungswissenschaftler/in benötigst du soziale Kompetenz und Spaß am Umgang mit Menschen, da du es in deinem beruflichen Alltag mit der Betreuung unterschiedlicher Klienten und Klientinnen zu tun haben wirst. Bei dieser Studienwahl ist außerdem ein grundlegendes Verständnis und Interesse für Naturwissenschaften von Vorteil. Um als Führungspersönlichkeit in der Ernährungswissenschaft erfolgreich zu sein, solltest du aufgabenorientiert sein, komplexe Zusammenhänge verstehen, Verantwortung übernehmen können und besondere Fertigkeiten in der Kommunikation haben. Mit Blick auf die Fachliteratur, die oftmals auf Englisch ist, sind Sprachkenntnisse in dieser Hinsicht von Bedeutung.

Formelle Voraussetzungen

Die formellen Zulassungsvoraussetzungen sind der wichtigste Teil der Bewerbung für einen Studiengang. Sammle am besten im Vorhinein alle Informationen für dein individuelles Wunsch-Studium rund um benötigte Unterlagen und festgesetzte Fristen.

Je nach Hochschule und Studiengang kann es zum Beispiel sein, dass ein bestimmter Numerus Clausus (NC) festgelegt worden ist. Dabei handelt es sich um eine Zulassungsbeschränkung in Form eines Mindest-Notenschnitts, der nachgewiesen werden muss, um aufgenommen werden zu können. Dies hat meist kapazitätsbezogene Gründe bezüglich der Studienplätze seitens der Hochschulen.

In anderen Fällen kann stattdessen eine spezielle Prüfung zur Zulassung, ein so genannter Aufnahmetest, Bestandteil vom Auswahlverfahren sein. Eine intensive Vorbereitung wird deine Chancen für die Aufnahme erhöhen. Bewerber/-innen für einen Bachelor-Studiengang im Bereich Ernährungswissenschaft benötigen einen Nachweis über die allgemeine Hochschulreife (Abitur bzw. Matura) oder Fachhochschulreife. Je nach Hochschule werden alternativ auch ein Berufsabschluss sowie einige Jahre (meistens mind. drei Jahre) an Berufserfahrung akzeptiert.

Ein duales Studium wird in Kooperation mit einem Unternehmen absolviert, da dabei Theorie an einer Hochschule (z.B. Universität oder FH) und Arbeit kombiniert werden. Daher muss bei der Bewerbung für einen dualen Studiengang meist ein unterschriebener Arbeitsvertrag vorgelegt werden. Für einen englischsprachigen Studiengang wird häufig ein offizieller Nachweis über ein bestimmtes Sprachlevel in Englisch (mind. B2) verlangt.

Beruf und Verdienstmöglichkeiten nach dem Studium Ernährungswissenschaften

Absolvent/-innen des Studiums Ernährungswissenschaften werden in ihrer Karriere beruflich zum Beispiel in Forschungs- und Entwicklungslabors der Lebensmittel-, Chemie- oder Pharmaindustrie, in der Produktentwicklung, der Produktion und Qualitätssicherung bei Lebensmittelunternehmen sowie im Marketing und Vertrieb solcher oder ähnlicher Unternehmen tätig. Auch Tätigkeiten in der selbstständigen Ernährungsberatung oder bei Unternehmen der Ernährungsberatung, in der Leitung von Kantinen, im Hauswirtschaftsmanagement, in Verbraucherberatungsstellen, bei Krankenkassen, in der Marktforschung, bei PR-Agenturen oder im Wissenschaftsjournalismus können in Betracht gezogen werden.

Darüber hinaus bestehen auch berufliche Perspektiven als Lehrkraft an grundständigen, weiterführenden und berufsbildenden Schulen und Akademien. Auch Behörden nutzen vermehrt die Dienstleistungen von einem/einer Ernährungsberater/in als Prävention von Wohlstandskrankheiten, wie zum Beispiel Übergewicht, um die Mitarbeiter/-innen zu schulen und um für die Bevölkerung Infomaterial über gesunde Ernährung zu erstellen.

Nach einem anschließenden postgradualen Studium stellen auch die Forschung und Lehre an Hochschulen (Fachhochschulen/FH und Universitäten) sowie an öffentlichen und privaten Forschungseinrichtungen ein mögliches Beschäftigungsfeld dar.

In der Fitness-Branche gibt es ebenfalls Arbeit für Ernährungswissenschaftler/-innen. Aufgabenbereiche können das Marketing von Nahrungsmittel-Unternehmen oder die Beratung von Klienten und Klientinnen in Bezug auf die richtige Ernährung und passende Nahrungsergänzungsmittel-Produkte sein. Das Einkommen in Deutschland, Österreich und der Schweiz richtet sich nach der Branche, der Lage und dem Standort des Arbeitsplatzes sowie nach der individuellen Qualifikation. Das Gehalt von einem/einer Ernährungswissenschaftler/in liegt tendenziell im mittleren Bereich.

Berufsbeispiele

Deutschland

50 Studiengänge

Österreich

12 Studiengänge

Schweiz

5 Studiengänge

Fernstudium

4 Studiengänge

Ist das Bachelor-Studium Ernährungswissenschaften das Richtige für mich?

Das Bachelor-Studium Ernährungswissenschaften stellt besondere Anforderungen an die Studierenden. Gemäß RIASEC-Modell sind für dieses Studium Investigative Orientierung (auch: forschend, intellektuell), Soziale Orientierung und Unternehmerische Orientierung von Bedeutung. Mit dem Studienwahltest & der StudienwahlBOX kannst du überprüfen, ob dieses Studium zu dir passt.

Zufriedenheit mit der Vollversion
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Ernährungswissenschaften
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15071 registrierte Studienwahltest-Nutzer, die ihre Eignung für diese Fachrichtung überprüft haben, haben ihr Interesse an dieser Fachrichtung mit durchschnittlich 3,7 von 5 Sternen bewertet.

FAQ zu Ernährungswissenschaften

Was kann ich nach dem Studium Ernährungswissenschaften machen?

Im Anschluss an das Bachelor-Studium liegen die beruflichen Perspektiven z.B. bei Behörden, Unternehmen, im Lehramt oder in der Selbstständigkeit als Ernährungsberater/-innen oder Ernährungswissenschaftler/-innen mit Expertenstatus in der Lebensmittelwissenschaft. Schwerpunkte sind das Gesundheitswesen, die Immunologie, die Toxikologie oder die Lebensmitteltechnologien.

Wie lange dauert das Studium Ernährungswissenschaften?

Durchschnittlich dauern die meisten Bachelor-Studiengänge der Ernährungswissenschaft sechs Semester bis sieben Semester. Ein duales Studium kann je nach Studienform auch länger dauern.

Was macht man im Ernährungswissenschaften-Studium?

Die Studiengänge decken, je nach Fakultät, vielseitige Inhalte zum Thema Ernährung in der Lebensmittelwissenschaft, des Gesundheitswesens und der Betriebswirtschaftslehre ab. Praktika und Praxis-Projekte sind in den meisten Studiengängen obligatorisch.

Was kostet ein Ernährungswissenschaften-Studium?

Die Kosten von einem Studium in Ernährungswissenschaft liegen meistens im niedrigen bis mittleren dreistelligen Bereich pro Semester. An einer privaten Hochschule können die Gebühren auch mehrere tausend Euro betragen.

Ist es schwer, Ernährungswissenschaften zu studieren?

Das Studium Ernährungswissenschaft wird dir besonders leichtfallen, wenn du sozial eingestellt, kommunikativ und an naturwissenschaftlichen und medizinischen Themen sowie an gesunder Ernährung interessiert bist. Überprüfe deine Eignung für das Studium Ernährungswissenschaften mit unserem Studienwahltest

Wusstest du schon, dass ...
  • ... Honig als einzige Lebensmittel bei richtiger Lagerung nicht verderben kann?
  • ... Ketchup im 19. Jahrhundert als patentierte Medizin unter anderem gegen Durchfall und Gelbsucht verkauft wurde?
  • ... der menschliche Körper selbst nur Vitamin D produzieren kann, alle anderen Vitamine aber über die Ernährung zugeführt werden müssen?

Wo kann ich Ernährungswissenschaften (Bachelor) studieren?

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