Film und Fernsehen Studium 35 Bachelor-Studiengänge
Inhaltsverzeichnis
Film und Fernsehen studieren: Geschichten in Bild, Ton und Schnitt erzählen
Film und Fernsehen beschäftigt sich damit, wie Geschichten, Themen und Bilder für Leinwand, Bildschirm und digitale Plattformen entwickelt werden. Im Bachelorstudium lernst du, wie aus einer Idee ein fertiger Film, ein Fernsehbeitrag, ein Serienformat, eine Reportage, ein Werbespot oder ein anderes audiovisuelles Projekt entsteht.
Dabei geht es nicht nur um Regie oder Kamera. Film- und Fernsehproduktionen brauchen viele Arbeitsschritte: Stoffentwicklung, Recherche, Drehbuch, Dramaturgie, Bildgestaltung, Ton, Licht, Schnitt, Produktion, Finanzierung, Organisation, Medienrecht und Postproduktion. Je nach Studiengang kannst du dich stärker auf kreative, technische, journalistische oder organisatorische Bereiche konzentrieren.
Wichtig zu wissen: Film und Fernsehen ist ein sehr praktisches Studienfeld. Du arbeitest meist in Teams, entwickelst eigene Projekte, drehst, schneidest, präsentierst, überarbeitest und bekommst Feedback. Gute Ideen sind wichtig, aber genauso wichtig sind Ausdauer, Zuverlässigkeit, technisches Verständnis und die Fähigkeit, unter Zeitdruck gemeinsam an einem Ergebnis zu arbeiten.
Film- und Videoproduktion
Hochschule für angewandtes Management
Filmmaking
Macromedia University of Applied Sciences
Acting for Stage, Screen & Digital Media
BIMM University Berlin
Animation
Filmuniversität Babelsberg KONRAD WOLF
Bildende Künste - Film
Hochschule für Bildende Künste Hamburg
Bildtechnik und Kamera
Universität für Musik und darstellende Kunst Wien
Cinema
ECAL/University of art and design Lausanne
Cinematography
Filmuniversität Babelsberg KONRAD WOLF
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yelosmiley - stock.adobe.comBachelor Film und Fernsehen: Ablauf, Dauer und Abschluss
Ein Bachelorstudium in Film und Fernsehen dauert meist sechs bis acht Semester. Viele Studiengänge sind als Vollzeitstudium aufgebaut. Je nach Studienmodell, Praxisphase, Projektstruktur oder Auslandssemester kann die Studiendauer auch abweichen.
Am Anfang stehen meist Grundlagen aus Film, Fernsehen, Medien, Gestaltung, Technik und Theorie. Danach folgen praktische Projekte, Spezialisierungen, größere Produktionen, Praktika und die Bachelorarbeit. In vielen Studiengängen entstehen während des Studiums eigene Arbeitsproben, die später für Bewerbungen besonders wichtig sind.
Typische Abschlüsse sind Bachelor of Arts oder Bachelor of Fine Arts. Je nach technischer oder produktioneller Ausrichtung können auch andere Abschlussbezeichnungen vorkommen. Für den Berufseinstieg ist neben dem Abschluss vor allem entscheidend, welche Projekte, praktischen Erfahrungen, Arbeitsproben und Kontakte du mitbringst.

Bild: contrastwerkstatt / Fotolia.com
Inhalte im Film-und-Fernsehen-Studium
Im Bachelorstudium Film und Fernsehen lernst du zunächst die Grundlagen der Film- und Medienarbeit kennen. Dazu gehören Filmgeschichte, Filmtheorie, Medienwissenschaft, Filmanalyse, Storytelling, Drehbuch, Dramaturgie, Kamera, Licht, Ton, Schnitt, Produktion, Projektmanagement und wissenschaftliches Arbeiten.
Später werden die Inhalte stärker praktisch und spezialisiert. Typische Themen sind Filmproduktion, Fernsehproduktion, Regie, Bildgestaltung, Montage, Postproduktion, dokumentarisches Arbeiten, fiktionale Formate, Studio- und Außendreh, Medienrecht, Finanzierung, Kalkulation, Redaktion, Formatentwicklung und digitale Produktionstechniken.
Je nach Studiengang können unterschiedliche Schwerpunkte im Mittelpunkt stehen: Spielfilm, Dokumentarfilm, Fernsehen, Serie, Kamera, Schnitt, Ton, Produktion, Drehbuch, Regie, Animation, VFX, Medienmanagement oder audiovisuelle Medien. Deshalb lohnt sich ein genauer Blick auf Studienplan, Projekte, technische Ausstattung, Praxisanteile und mögliche Vertiefungen.
Praxis im Film-und-Fernsehen-Studium
Praxis ist im Film-und-Fernsehen-Studium besonders wichtig. Viele Studiengänge arbeiten mit eigenen Filmprojekten, Übungen, Drehs, Schnittprojekten, Redaktionsformaten, Teamproduktionen, Praktika oder Kooperationen mit der Branche.
In der Praxis lernst du, wie ein Projekt wirklich entsteht: eine Idee entwickeln, recherchieren, ein Konzept schreiben, ein Team zusammenstellen, Drehorte planen, Technik organisieren, drehen, Material sichten, schneiden, Ton bearbeiten und das Ergebnis präsentieren. Gerade dabei merkt man schnell, wie stark Film und Fernsehen von Zusammenarbeit leben.
Auch Fehler gehören dazu. Mal funktioniert eine Szene nicht, mal fehlt Zeit, Licht, Ton oder Budget. Genau daraus lernt man. Wer Film und Fernsehen studiert, sollte deshalb nicht nur kreativ sein, sondern auch belastbar, lösungsorientiert und offen für Kritik.
Typische Lehrveranstaltungen
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Einführung in die Film- und Medienwissenschaft
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Bildgestaltung und Typographie
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Filmgeschichte und Filmanalyse
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Architektur in Film und Fernsehen
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Realisierung von filmischen Werken
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Regie und Produktion
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Videotechnik und Audiotechnik
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Grundlagen des Medienrechts
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Lichttechnik
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Dramaturgie und Geschichte
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Audiovisuelle Kunst und Kommunikation
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Storytelling und Drehbuch
Voraussetzungen für das Film-und-Fernsehen-Studium
Für ein Film-und-Fernsehen-Studium brauchst du meist eine Hochschulzugangsberechtigung, zum Beispiel Abitur, Fachhochschulreife, Matura, Berufsmatura oder einen gleichwertigen Abschluss. Weil viele Studiengänge künstlerisch, gestalterisch oder praktisch ausgerichtet sind, kommt häufig ein Aufnahmeverfahren dazu. Dabei können Arbeitsproben, eine Mappe, eigene Film- oder Videoprojekte, Fotos, Drehbücher, Konzepte, Storyboards, ein Motivationsschreiben, ein Auswahlgespräch oder praktische Aufgaben verlangt werden. In der Schweiz werden je nach Hochschule zusätzlich gestalterische Vorbildung oder Praxiserfahrung erwartet. Entscheidend sind immer die konkreten Anforderungen des jeweiligen Studiengangs.
Persönlich solltest du Interesse an Film, Fernsehen, Medien, Geschichten, Bildern, Ton und Menschen mitbringen. Du musst nicht vor Studienbeginn schon perfekte Filme drehen können. Hilfreich ist aber, wenn du bereits eigene Projekte ausprobiert hast: kurze Videos, Fotos, Drehbücher, Schnittübungen, YouTube-Formate, Theater, Praktika, Set-Erfahrung oder Mitarbeit bei Produktionen.
Wichtig sind außerdem Teamfähigkeit, Organisationstalent und Belastbarkeit. Film und Fernsehen klingt glamourös, ist aber oft kleinteilige Arbeit: planen, warten, umbauen, wiederholen, schneiden, korrigieren und Entscheidungen treffen. Wenn du damit umgehen kannst, kann das Studium sehr spannend sein.
Passt Film und Fernsehen zu mir?
Film und Fernsehen passt zu dir, wenn du gern Geschichten erzählst und wissen möchtest, wie Bilder, Ton, Schnitt, Licht und Dramaturgie zusammenwirken. Du solltest Filme, Serien, Reportagen oder Online-Videos nicht nur konsumieren, sondern auch verstehen wollen, warum sie funktionieren.
Das Studium ist besonders passend, wenn du gern praktisch arbeitest und kein Problem damit hast, im Team zu arbeiten. Viele Produktionen entstehen unter Zeitdruck, mit begrenztem Budget und vielen Abstimmungen. Du brauchst also nicht nur Ideen, sondern auch Geduld, Kritikfähigkeit und Durchhaltevermögen.
Gut passt das Studium zu dir, wenn dich Fragen interessieren wie: Wie wird aus einer Idee ein Drehbuch? Wie erzählt man mit Kamera und Licht? Warum wirkt ein Schnitt schnell oder langsam? Wie plant man einen Drehtag? Wie führt man Interviews? Und wie entsteht aus vielen Einzelteilen ein fertiger Film oder Fernsehbeitrag?
Film, Fernsehen oder Medienproduktion?
Film, Fernsehen und Medienproduktion überschneiden sich, setzen aber unterschiedliche Schwerpunkte. Film ist häufig stärker erzählerisch, künstlerisch oder dokumentarisch ausgerichtet. Es geht um Bildsprache, Dramaturgie, Regie, Kamera, Montage, Ton und eine eigene filmische Handschrift.
Fernsehen arbeitet oft stärker formatbezogen und redaktionell. Dazu gehören Magazine, Reportagen, Shows, Nachrichten, Serien, Dokumentationen, Live-Formate oder Studio- und Außenproduktionen. Hier spielen Aktualität, Sendeformate, Redaktion, Produktionsabläufe und Zielgruppen eine große Rolle.
Medienproduktion ist breiter und kann auch Werbung, Social Media, Online-Video, Unternehmensfilme, Streamingformate, Events, Podcasts oder digitale Inhalte umfassen. Wenn du besonders filmisch erzählen möchtest, passt Film gut. Wenn dich Formate, Redaktion und Bewegtbild für verschiedene Kanäle interessieren, können Fernsehen oder Medienproduktion näher liegen.
Film und Fernsehen, Regie oder Drehbuch?
Film und Fernsehen ist meist breiter angelegt. Du lernst verschiedene Bereiche der audiovisuellen Produktion kennen und kannst dich je nach Studiengang in Richtung Kamera, Schnitt, Ton, Produktion, Regie, Redaktion, Drehbuch oder Postproduktion entwickeln.
Regie konzentriert sich stärker auf die künstlerische Leitung einer Produktion. Regisseurinnen und Regisseure entwickeln eine Gesamtidee und arbeiten eng mit Schauspiel, Kamera, Ausstattung, Ton, Schnitt und Produktion zusammen.
Drehbuch beschäftigt sich vor allem mit Stoffentwicklung, Figuren, Dialogen, Szenen und Erzählstruktur. Wenn du am liebsten Geschichten schreibst, passt Drehbuch näher. Wenn du die gesamte Umsetzung einer Szene oder Produktion gestalten möchtest, ist Regie interessanter. Wenn du verschiedene Bereiche kennenlernen und dich später spezialisieren möchtest, kann Film und Fernsehen die passendere Wahl sein.
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●... der Stummfilm „Metropolis“ als erster Film in das Weltdokumentenerbe der UNESCO aufgenommen wurde?
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●... es früher Testbilder inklusive Dauer-Signalton gab, als das Fernsehprogramm noch nicht rund um die Uhr lief?
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●... die US-Serie „Die Simpsons“ die am längsten laufende Zeichentrickserie ist?
Berufschancen nach dem Film-und-Fernsehen-Studium
Nach dem Film-und-Fernsehen-Studium kannst du in Filmproduktion, Fernsehproduktion, Streaming, Werbung, Medienhäusern, Produktionsfirmen, Redaktionen, Postproduktion, Kultur, Festivals, Social Media, Unternehmenskommunikation oder freier Projektarbeit tätig werden.
Mögliche Aufgaben sind zum Beispiel Konzepte entwickeln, Drehs vorbereiten, Kamera führen, Ton aufnehmen, Material schneiden, Produktionen organisieren, Drehbücher bearbeiten, Beiträge redaktionell betreuen, Formate entwickeln, Postproduktion begleiten oder Filmprojekte koordinieren.
Der Einstieg ist oft projektbezogen und nicht immer geradlinig. Praktika, Set-Erfahrung, eigene Filme, Arbeitsproben, Festivals, Kontakte und ein gutes Portfolio sind deshalb sehr wichtig. Viele starten über Assistenz, freie Mitarbeit, Praktika, Produktionsjobs oder eigene Projekte. Wer später stärker in Leitung, Produktion, Forschung oder spezialisierte künstlerische Bereiche möchte, kann einen passenden Master anschließen.
FAQ
Was lernt man im Film-und-Fernsehen-Studium?
Im Film-und-Fernsehen-Studium lernst du, audiovisuelle Projekte zu entwickeln, zu planen und umzusetzen. Typische Inhalte sind Filmgeschichte, Filmtheorie, Storytelling, Drehbuch, Dramaturgie, Kamera, Licht, Ton, Schnitt, Produktion, Projektmanagement, Medienrecht, Finanzierung, Postproduktion und praktische Filmprojekte.
Wie lange dauert ein Film-und-Fernsehen-Studium?
Ein Bachelorstudium in Film und Fernsehen dauert meist sechs bis acht Semester. Die genaue Dauer hängt vom Studiengang, der Projektstruktur, möglichen Praxisphasen und dem jeweiligen Studienmodell ab.
Welchen Abschluss bekommt man?
Typische Abschlüsse sind Bachelor of Arts oder Bachelor of Fine Arts. Je nach Ausrichtung des Studiengangs können auch andere Abschlussbezeichnungen vorkommen, zum Beispiel bei stärker technischen, künstlerischen oder produktionellen Studiengängen.
Welche Voraussetzungen brauche ich?
Meist brauchst du eine Hochschulzugangsberechtigung, zum Beispiel Abitur, Fachhochschulreife, Matura, Berufsmatura oder einen gleichwertigen Abschluss. Weil viele Studiengänge künstlerisch, gestalterisch oder praktisch ausgerichtet sind, kommt häufig ein Aufnahmeverfahren dazu. Dabei können Arbeitsproben, eine Mappe, eigene Film- oder Videoprojekte, Fotos, Drehbücher, Konzepte, Storyboards, ein Motivationsschreiben, ein Auswahlgespräch oder praktische Aufgaben verlangt werden.
Brauche ich eine Mappe oder Arbeitsproben?
Bei vielen Film- und Fernsehstudiengängen ja. Arbeitsproben können zum Beispiel Kurzfilme, Videos, Fotos, Drehbücher, Konzepte, Schnittprojekte, Storyboards oder andere kreative Arbeiten sein. Wichtig ist nicht nur das fertige Ergebnis, sondern auch, dass eine eigene Perspektive erkennbar wird.
Gibt es ein Aufnahmeverfahren für das Studium Film und Fernsehen?
Bei vielen Studiengängen gibt es ein Aufnahmeverfahren. Dieses kann je nach Hochschule aus mehreren Teilen bestehen, zum Beispiel aus Arbeitsproben, einer Mappe, einem Motivationsschreiben, einem Gespräch, einer praktischen Aufgabe oder einer künstlerisch-gestalterischen Eignungsprüfung. In der Schweiz werden je nach Hochschule zusätzlich gestalterische Vorbildung oder Praxiserfahrung erwartet.
Kann man Film und Fernsehen auch ohne Abitur oder Matura studieren?
Das hängt vom Land und von der Hochschule ab. In manchen künstlerischen oder gestalterischen Studiengängen kann eine besondere Begabung stärker zählen als der klassische Schulabschluss. Möglich sind dann zum Beispiel Aufnahmeverfahren, Eignungsprüfungen oder Bewerbungen über besondere künstlerische Qualifikation. Entscheidend sind immer die konkreten Zulassungsregeln des jeweiligen Studiengangs.
Muss ich vor dem Studium schon filmen können?
Du musst nicht alles schon beherrschen, aber erste eigene Erfahrungen helfen sehr. Kurze Videos, Fotos, Schnittübungen, Praktika, Mitarbeit bei Produktionen, Theater, YouTube-Projekte oder eigene Drehbücher können zeigen, dass du dich ernsthaft mit Film und Fernsehen beschäftigst.
Was ist der Unterschied zwischen Film und Fernsehen?
Film ist häufig stärker erzählerisch, künstlerisch oder dokumentarisch ausgerichtet. Fernsehen arbeitet oft stärker mit Formaten, Redaktionen, Studios, Reportagen, Shows, Serien, Nachrichten oder Live-Produktionen. In vielen Studiengängen überschneiden sich beide Bereiche.
Was ist der Unterschied zwischen Film und Medienproduktion?
Film konzentriert sich stärker auf audiovisuelle Erzählformen wie Spiel-, Dokumentar- oder Kurzfilm. Medienproduktion ist breiter und kann auch Werbung, Online-Videos, Social Media, Unternehmensfilme, Streamingformate, Podcasts oder digitale Inhalte umfassen.
Was ist der Unterschied zwischen Film und Fernsehen, Regie und Drehbuch?
Film und Fernsehen ist meist breiter und umfasst verschiedene Bereiche der audiovisuellen Produktion. Regie konzentriert sich stärker auf die künstlerische Leitung. Drehbuch beschäftigt sich vor allem mit Stoffentwicklung, Figuren, Dialogen, Szenen und Erzählstruktur.
Welche Schwerpunkte gibt es im Film-und-Fernsehen-Studium?
Mögliche Schwerpunkte sind Regie, Drehbuch, Kamera, Schnitt, Ton, Produktion, Fernsehproduktion, Dokumentarfilm, Spielfilm, Serienentwicklung, Postproduktion, Animation, VFX, Medienmanagement oder audiovisuelle Medien.
Ist Film und Fernsehen ein kreatives oder technisches Studium?
Beides. Du brauchst kreative Ideen, aber auch technisches Verständnis für Kamera, Ton, Licht, Schnitt, Postproduktion und digitale Werkzeuge. Dazu kommen Organisation, Teamarbeit, Medienrecht, Finanzierung und Projektmanagement.
Gibt es ein Film-und-Fernsehen-Fernstudium?
Ein klassisches Fernstudium ist in Film und Fernsehen untypisch, weil Praxis, Drehs, Teamarbeit, Technik, Betreuung und Projektarbeit eine große Rolle spielen. Einzelne theoretische oder medienbezogene Inhalte können online vermittelt werden, die eigentliche Produktionspraxis braucht aber meist direkte Arbeit mit Team, Technik und Material.
Welche Jobs gibt es nach dem Film-und-Fernsehen-Studium?
Mögliche Arbeitsfelder sind Filmproduktion, Fernsehproduktion, Streaming, Werbung, Medienhäuser, Produktionsfirmen, Redaktionen, Postproduktion, Kultur, Festivals, Social Media, Unternehmenskommunikation oder freie Projektarbeit. Je nach Schwerpunkt kannst du zum Beispiel in Kamera, Schnitt, Ton, Produktion, Regieassistenz, Redaktion, Drehbuch, Formatentwicklung oder Projektkoordination arbeiten.
Reicht der Bachelor für den Berufseinstieg?
Der Bachelor kann eine gute Grundlage sein. Für den Einstieg zählen aber vor allem praktische Erfahrung, Arbeitsproben, Kontakte, eigene Projekte, Praktika und ein überzeugendes Portfolio. Viele Wege in die Film- und Fernsehbranche verlaufen projektbezogen.
Passt Film und Fernsehen zu mir?
Film und Fernsehen passt zu dir, wenn du gern mit Bildern, Ton, Geschichten und Menschen arbeitest. Du solltest kreativ sein, aber auch teamfähig, belastbar und organisiert. Gute Produktionen entstehen selten allein und selten ohne Stress - genau das sollte dir liegen. Überprüfe deine Eignung für das Studium Film und Fernsehen mit unserem Studienwahltest.
Aktualisiert im August 2026
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●das Studium vielseitige Schwerpunkte in den Bereichen Medien, Film und Fernsehen abdeckt. Du erhältst in den Studiengängen unter anderem Einblicke in die Themen Filmproduktion, Regie, Kamera und Dramaturgie.
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●du deinen Interessen in diversen Projekten nachgehen und somit spezifische Fähigkeiten erlernen kannst.
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●deine Aussichten bezüglich Karriere und Gehalt nach einem Film-Studium vielversprechend sind.
Studienorte
Bundesländer Deutschland
- Baden-Württemberg 1
- Bayern 5
- Berlin 7
- Brandenburg 6
- Hamburg 2
- Hessen 1
- Niedersachsen 2
- Nordrhein-Westfalen 5
- Schleswig-Holstein 1
- Thüringen 1